USB-C kann alles.
Wenn alles zusammenpasst.
Notebook anschließen, laden, zwei Displays nutzen, Daten übertragen und gleichzeitig ins Netzwerk gehen – ein einziges USB-C-Kabel soll heute den kompletten Arbeitsplatz verbinden.
In der Theorie klingt das einfach. In der Praxis reicht schon eine einzige Komponente, die nicht mitspielt: Das Notebook lädt zu langsam. Der zweite Monitor bleibt schwarz. Die Dockingstation liefert nicht die erwartete Leistung. Oder der schnelle Netzwerkadapter endet an einem zu langsam dimensionierten Uplink.
Das Problem: USB-C ist nur der Stecker. Entscheidend ist das System dahinter.
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